Ich und Feng Shui

Ich habe Euch neulich erzählt, dass ich meine Vier Wänden umgestalten möchte. Ich dachte da an das Feng Shui Prinzip. Ich kannte mich anfangs damit noch nicht wirklich aus, aber ich habe angefangen zu rechechieren. Man findet ja im Internet alles Mögliche über alle mögliche Themen, auch über Feng Shui. Ich musste nur aufpassen, dass ich gerade zu Semesterbeginn nicht viel zu viel Zeit damit vertrödle. Sonst würde ich den Rhythmus nie reinkriegen!

Ich habe gelesen, dass man bei der Gestaltung darauf achten soll, was für ein Feng-Shui-Typ man selber ist. Nur dann klappt es auch mit dem Sich Wohlfühlen nach der Umgestaltung. Jawohl, ich habe einen Test gemacht, um herauszufinden, welcher Typ ich bin. Was man nicht alles in Frauenzeitschriften findet

Feng Shui

Ich habe einiges von meinem alten Zeug loswerden können. Ich habe den alten Schreibtisch und die alten Bücherregale an eine Freundin abgegeben, zu einem Freundschaftspreis natürlich. Danach war auch der Kleiderschrank dran. Nachdem das alles erledigt war, konnte ich mich daran machen, die neuen Sachen auszusuchen. Und habe mit der Umgestaltung angefangen. Ich habe die Wände in den Feng-Shui-Farben, die zu meinem Typen passen, gestrichen. Und die Möbeln habe ich natürlich am Ende auch nach besagtem Prinzip aufgestellt. Ich kann nicht sagen, dass ich alle Regeln eingehalten habe. Aber auf jeden Fall fühle ich mich jetzt um einiges wohler hier. Es ist also schon was dran am Feng-Shui-Prinzip

Ich habe auch eine neue Pflanze, eine australische Kastanie. In den Semesterferien ist meine alte Palme leider eingegangen. Und ich brauche immer eine Grünpflanze in dem Raum, wo ich lerne. Ich glaube, diese exotische Kastanie passt schon ganz gut zu mir.

1 Kommentar 30.4.11 14:15, kommentieren

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Semesterferien gehen langsam zu Ende

Die Semesterferien sind jetzt langsam zu Ende. Und jetzt, wo es wieder soweit ist, habe ich auf die Uni echt keine Lust. Gerade im Sommersemester halte ich es in den Lehrveranstaltungen kaum aus. Es ist echt blöd, wenn man beim schönen Wetter drinnen sitzen und sich das Gelaber der Dozenten anhören muss. Gerade die langweiligen Veranstaltungen können mir gerne erspart bleiben!!! Ist natürlich nicht drin... aber ein bisschen zu meckern werdet Ihr mir hoffentlich erlauben? Ich tue mich einfach etwas schwierig mit der Umstellung zu Semesterbeginn. Später kriege ich dann doch noch den Rhythmus rein. Aber erst später.

Hoffentlich haben wir in diesem Semester ein nettes Programm. Und – dagegen hätte ich auch nichts – vielleicht sitzen in den Vorlesungen wieder ein Paar süße Austauschstudenten. Mit denen kann man dann echt eine gute Zeit verbringen- nicht nur während, sondern auch nach der Uni.

Erstmal muss ich mir aber das Vorlesungsverzeichnis anschauen und entscheiden, welche Veranstaltungen will ich auf jeden Fall machen, welche unter Umständen... bei welchen lasse ich jemand anders für mich unterschreiben. Wenn denn Anwesenheitslisten sind.

Ich habe beschlossen, in diesem Semester mehr Sachen zu unternehmen, damit es nicht ganz so öde wird. Vielleicht mache ich eine neue Sportart... oder mit Freunden immer wieder Ausflüge... Im Sommersemester kann man wenigstens mehr Zeit draußen verbringen – ein schöner Ausgleich zum Lernen. Auch habe ich beschlossen, mein Zimmer neu einzurichten. Bzw. ich möchte Paar alte Möbeln verkaufen und hole mir dafür Paar neue Sachen. Ich versuche dann nämlich alles nach dem Feng Shui Prinzip einzurichten. Ich weiß noch nicht viel darüber, aber ich werde mich da einlesen und hoffe, dass ich mich nach der Umgestaltung in meinen Vier Wänden wohler fühlen werde.

1 Kommentar 12.11.11 18:18, kommentieren

Ein Schwabe in der Hauptstadt

Letzte Woche habe ich nen Kumpel in Berlin besucht. War echt super. Aber eine Sache verstehe ich nicht so ganz. Warum mögen uns die Berliner nicht? Mit uns meine ich - uns Schwaben? Das finde ich echt krass. Egal wo wir waren, immer musste ich mich rechtfertigen. Dass die Hauptstädter so viele Vorurteile haben, hätte ich nicht gedacht. Schließlich ist doch Berlin multikulti.

Die erste blöde Erfahrung habe ich gleich am Hauptbahnhof gemacht, da wollte ich eigentlich nur wissen, welche S-Bahn ich nehmen soll, wenn ich zum Ostkreuz will. Eine Antwort habe ich bekommen. Auch, wenn nicht die, die ich mir erhofft hatte. Die Antwort war "Fahr doch wieder nach Hause du Schwabe!". Ich dachte erst einmal das wäre ein Ausrutscher gewesen, aber mein Kumpel meinte auch, dass es ihm am Anfang immer wieder passiert ist. Er hat sich ziemlich schnell seinen Dialekt abgewöhnt und danach ging es eigentlich. Blöd wird es nur, wenn jemand wissen will, wo er ursprünglich herkommt.

ich dachte ich hör nicht richtig, als er mir das erzählte. Ich mein, wo leben wir denn? Was ist das denn für eine multikulti Weltstadt, wenn man nicht mal erzählen darf, dass man ein Schwabe ist. Daniel, so heißt mein Kumpel meinte dann, zum Teil könne er die Berliner verstehen, denn die Schwaben wären hier in Berlin recht dekadent und würden die Preise in die Höhe treiben, aber auch nicht alle Schwaben. In den Köpfen der Berliner sind die Schwaben ein reiches Völkchen mit wenig Tendenz zur Migration.

Das hatte ich zuvor nicht gewusst. Ich meine, ich wusste nicht, dass die Berliner so ein Problem mit den Schwaben haben. Finde ich aber immer noch etwas komisch, denn ich bin Schwabe, aber ich fühle mich für die Probleme nicht verantwortlich. Ich hab das Wochenende überlebt!

1 Kommentar 10.6.11 17:47, kommentieren

Grüezi wohl!

Ja, Grüezi wohl, so sagt man hier hallo zueinander, in der Schweiz, also im deutschsprachigen Teil davon. In Zürich bin ich nämlich grade, und am liebsten würd ich auch erstmal hierbleiben. Ich bin ja bisher nie so auf Natur abgegangen, aber hier ist es einfach richtig krass idyllisch. Ganz in der Nähe sind die Berge, zum Greifen nahe so sieht es zumindest aus.Dann gibt es noch die beiden Seen, einmal den Zürchsee, der ist glaub ich so groß wie Sachsen oder so, also unglaublicj riesig- und ein bißchen weiter im Osten auch noch den Greifensee. Da war ich leider noch nicht, aber das muss unbedingt noch grmacht werden.

Neulich haben wir uns ein Auto gemietet und sind durch diese wunderschönen Landschaften gefahren. Ne ganze Weile am Zürichsee entlang, bis wir irgendwann eine so schöne Stelle gefunden hatten wo wir angehalten haben und den ganzen Nachmittag da verbracht haben. Es ist zwar erst Ende März, aber irgendwie ist es hier in Zürich echt wärmer als in Deutschland. In der Sonne kann man zumindest schon total gut sitzen ohne zu frieren. Das haben wir jedenfals den ganzen Nachmittag dann gemacht, einfach in der Sonen gesessen und auf den See gechaut. Diese Naturidylle macht einen ganz sprachlos glücklich, da ist ganz verrückt.

Das mit dem Hierbleiben geht ja leider nicht, sptestens in zwei Wochen muss ich wieder in lm sein und mich langsam an den Gedanken gewöhnen, nicht mehr den ganzen Tag nur Kaffee zu trinken und auf Seen zu starren und mir die Sonne in den Nacken scheinen zu lassen. Das ist ja leider wie verhext, man will immer das was man gerade nicht kriegen kann. Am Anfang der Ferien wollte ich noch unbedingt dass das Semester gleich weiter geht und jetzt, am Ferienende will ich dass die nie wieder aufhören..

1 Kommentar 26.3.11 11:30, kommentieren

Kommando: Ferien

Jetzt ist endlich alles vorbei, was so in der Uni noch zu tun war. Ich hab diese eine Klausur nachgeschriben und der Prof hat auch tatsähclich einfach die  gleiche Klausur nochmal genommen. War wahrscheinlich zu faul um nochmal ne neue zu machen. Gut für mich, ich hatte mir natprlich beim ersten Versuch, als ich das leere Blatt abgegeben habe, mit alle Fragen abgeschrieben. Die hab ich dann zu Hause schön beantwortet und auswendig gelernt. Das kann jetzt also nur eine eins werden. Super Sache.

Jetz thab ich also ebdgültig frei. Anfang März ist jetzt, also noch ungefähr 5 Wochen Ferien. Das ist doch super, da lässt sich doch was draus machen. Ich bin so froh dass ich keine Hausarbeiten schreiben muss. Ne Freundin von mir studiert Englisch, also so Literaturwissenschaft, und die muss drei Hausarbeiten in den Semesterferien schreiben. An einer sitztman schon ne ganze Weile, also so zwei Wochen braucht sie dafür hat sie gesagt. Da hat man dann plötzlich nicht mehr viel von den Semesterferien. Deshalb heißt das auch 'Vorlesungsfreie Zeit', genug zu tun hat man trotzdem. Ich ja jetzt aber gott sei dank nicht.

Was mein Plan für die Ferien ist weiß ich noch gar nicht so genau.zum Wegfahren hab ich keine Kohle, also jedenfalls nicht zum Wegfliegen. Ich glaub, ich trampe erstmal runter nach München, da wohnt ja jetzt ein Kumpel von mir, der studiert da Tourismus. Der kann mir erstmal seine Stadt zeigen, und dann kann ich weiter nach Freiburg, da wohnt auch ne Freundin von mir. Eigentlich schon ganz praktisch wenn alle zum Studieren irgendwo anders hin ziehen. In Freiburg war ich auch noch nie, und von da aus ist man ja ruckzuck in Frankreich.Oder Luxemburg. Oder in die Schweiz vielleicht. Mal sehen..

1 Kommentar 7.3.11 14:25, kommentieren

Licht am Tunnel

Eigentlich bin ich fertig mit den Klausuren, aber eine werd eich nachschreiben müssen, denn ich habe einfach ein leeres Blatt abgegeben. Ich wusste es einfach nicht und vielleicht hätte ich zwar bestanden, aber eine schlechte Note dafür bekommen. Da habe ich mich dann einfach dafür entschieden die Klausur nach zu schreiben, nach dem ich noch einmal richtig dafür gelernt habe. Am Donnerstag ist es dann soweit. Da habe ich meine 2. Chance. Am Wochenende habe ich bereits viel gelernt und ich bin mir auch sicher, dass ich soweit alle beherrsche, trotzdem habe ich Angst wieder nichts zu wissen. Ich weis nämlich nicht ob mein Dozent die exakt gleiche Klausur mit als Nachschreibklausur gibt, oder doch eine neue geschrieben hat. Wenn es die gleiche ist, mache ich mir weniger Sorgen, denn das werd eich schaffen, aber wenn es eine andere Klausur sein wird, dann muss ich mal gucken wie ich das machen werde. Bestehen werde ich, dass weis ich, aber ich möchte natürlich auch eine gute Note haben. Ach ist das alles mal wieder kompliziert...

Neulich habe ich mich auch mal wieder mit meinem besten Kumpel getroffen. er ist leider weggezogen, weil er hier keinen Studienplatz bekommen hat. Aber am Wochenende war er mal wieder in der Stadt. Wir sind dann in einer Bar etwas trinken gegangen und hatten die ganze zeit über die vergangenen Wochen und Monate geredet. Wir hatten wirklich nachhol Bedarf. Es sind einige spannende Sachen passiert, wie dass er seiner Freundin fremdgegangen ist, und das nicht nur 1x sondern gleich 2x. Das interessante dabei ist, dass das Mädel mit dem er seine Freundin betrogen hat eigentlich eine gute Freundin von seiner Freundin ist. Was für eine F**ze.

1 Kommentar 28.2.11 17:42, kommentieren

Lernstress

Oh man, ich habe keine Lust mehr, denn nun beginnen die ganzen Klausuren, ich hatte sogar schon eine letzte Woche. Eigentlich habe ich dafür kaum gelernt gehabt, aber es lief soweit ganz gut. Aber die wirklich schwierigen Klausuren kommen noch. Deshalb habe ich ja so richtig bammel und da ich es bisher etwas schleifen lassen habe mit dem lernen und so, muss ich jetzt voll ran, aber ich habe einfach keine Lust und möchte lieber mit meinen Freunden etwas machen.

Am liebsten natürlich mit Sarah shoppen gehen. Jetzt wo die ganzen neuen Kollektionen raus sind, muss ich doch mal schauen was es da so neues gibt! Muss mich doch über die neuen Trends und so informieren. Will ja nicht aussehen wie die allerletzte Trulla oder so.


Ich freue mich schon auf die Semesterferien, da kann ich wenigstens endlich mal wieder faulenzen und ausschlafen, nach dem ganzen Lernstress hier, habe ich das auch bitter nötig! Ich bin zur Zeit fast jedentag in der Bib und lerne. Da kann man sich wenigstens konzentrieren und ist nicht andauernd abgelenkt von irgendwelchen Sachen wie deinem Fernseher, PC, oder was auch immer du für Zeug zu Hause zu stehen hast. Das kann schon ziemlich schwer werden sich dann noch zu konzentrieren, wenn dich der Fernseher anlächelt und du auch weist, das gerade etwas ganz tolle läuft!

In den Ferien möchte ich aber auch mal wieder nach Hause fahren. Ich freue mich schon auf meine Familie und auf meine ganzen Freunde! Ich habe sie ja schon so lange nicht mehr gesehen!das wird bestimmt super werden, und auch ich und meine beste Freundin, wir haben uns sicherlich so viel zu erzählen. Wir telefonieren zwar auch jede Woche, aber wenn man sich sieht, ist es doch anders als sich durch das Telefon zu unterhalten.

1 Kommentar 9.2.11 15:11, kommentieren